Als pflegebedürftig gilt man dann, wenn ein selbstständiges Leben aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung nicht mehr sichergestellt werden kann. Es bedarf bei einer Pflegebedürftigkeit immer der Hilfe einer anderen Person, um gewisse Dinge im Alltag zu meistern. Die Einschränkungen können dabei sowohl körperlicher als auch kognitiver oder psychischer Natur sein. Ferner müssen die Gegebenheiten auf Dauer oder mindestens für die nächsten sechs Monate Bestand haben. Zur Anerkennung der Pflegebedürftigkeit muss zudem eine im § 15 SGB XI definierte Schwere erreicht sein. Darüber hinaus wird diese in fünf Pflegegraden eingeteilt, auf deren Basis die Leistungen definiert werden. Tritt eine Pflegebedürftigkeit ein, stehen Betroffene sowie Angehörige vor zahlreichen Herausforderungen. Woran muss man denken und wann bekommt man welche Unterstützung von der Pflegeversicherung?
Gesundheit, Fitness und Aktivität bis ins hohe Alter sind die Grundpfeiler eines glücklichen und erfolgreichen Lebens. Erfahren Sie hier viele praktische Tipps, nützliche Produkte und gesunde Lebensmittel. Wir klären Sie auch über die Risiken eines ungesunden Lebenstils auf.
Donnerstag, 3. Februar 2022
Donnerstag, 23. Dezember 2021
Wie bleibe ich gesund?
Vermutlich stellen sich viele Menschen diese Frage nur um Sie am Ende nicht beantworten zu können. Wahrlich ist es keine leichte Frage, denn die Wissenschaft wird bei der ersten Recherche im Internet wahrlich bemüht. Bei der Eingabe des Suchbegriffs werden Sie zahlreiche Tricks und Tipps finden, wie Sie ihr Leben gesünder gestalten können. Im Grunde genommen ist es recht einfach, nur um es später doch etwas komplizierter werden zu lassen. Wenn Sie gesund bleiben bzw. werden wollen, sollten Sie bestimmte Prinzipien im Leben einhalten. Dazu zählen ausreichend Schlaf, wenig Stress, soziale Ausgeglichenheit, eine gesunde Ernährung und körperliche Bewegung. Man sieht allerdings, dass es kompliziert wird, wenn man sich jedes Detail filetiert ansieht. Ein Bespiel ist die gesunde Ernährung. Selbstverständlich können wir uns alle von grünem Gemüse und wenig Fleisch ernähren. Aber wie sieht es mit Vitaminen aus? Sollen Supplements eingenommen werden, um gesünder leben zu können oder reicht der tägliche Genuss eines Apfels aus? Auch viele Fragen rund um die sportliche Betätigung kann offene Fragen aufwerfen.
Sport und Verletzungen
Welcher Sport ist gesund? Sollte Tennis gespielt werden oder verursacht diese Form der körperlichen Betätigung Schmerzen am Bewegungsapparat. Mit einer regelmäßigen körperlichen Betätigung kommen zwangsläufig Probleme auf uns zu. Wenn Sie regelmäßig Tennis spielen, dann sind der Tennisarm oder Knieprobleme im höheren Alter vorprogrammiert. Man sollte einfach realistisch sein und sich auf jedes Szenarium vorbereiten. Zudem gibt es aber Supplements die gegen die Schmerzen helfen.
Alternative Schmerztherapien
Zum Beispiel können CBD Produkte eingenommen werden, um die Schmerzen zu beseitigen. Sie sind
mittlerweile auch wissenschaftlich erprobt und werden auch von vielen Ärzten empfohlen. Natürlich sollten Sie diese Produkte immer in Absprache mit dem Arzt ihres Vertrauens einnehmen. Das CBD Kristall zählt zu den saubersten und konzentriertesten Formen dieser Art und werden daher sehr gerne verwendet. Das sind aber nur einige Möglichkeiten, um mit den Herausforderungen eines gesunden Lebensstils umzugehen. Denken Sie auch an alternative Therapien, die Sie auch vorsorglich verwenden können. Dazu zählen etwa die Akupunktur, Saunabäder oder der Besuch im Spa. Diese Methoden können sie auch tun, wenn Sie noch keine Schmerzen haben. Sie eignen sich auch hervorragend zum Entspannen.
mittlerweile auch wissenschaftlich erprobt und werden auch von vielen Ärzten empfohlen. Natürlich sollten Sie diese Produkte immer in Absprache mit dem Arzt ihres Vertrauens einnehmen. Das CBD Kristall zählt zu den saubersten und konzentriertesten Formen dieser Art und werden daher sehr gerne verwendet. Das sind aber nur einige Möglichkeiten, um mit den Herausforderungen eines gesunden Lebensstils umzugehen. Denken Sie auch an alternative Therapien, die Sie auch vorsorglich verwenden können. Dazu zählen etwa die Akupunktur, Saunabäder oder der Besuch im Spa. Diese Methoden können sie auch tun, wenn Sie noch keine Schmerzen haben. Sie eignen sich auch hervorragend zum Entspannen.
Montag, 20. Dezember 2021
Welche gesundheitlichen Folgen hat das Rauchen?
Rauchen gilt weithin als ungesund – nicht ohne Grund zieren abschreckende Fotos die Verpackungen von Zigaretten. Doch welche gesundheitlichen Folgen gehen vom Rauchen aus? Wie sich Zigaretten auf den menschlichen Körper auswirken, zeigt dieser Artikel.
Wer raucht, muss damit rechnen, dass sich früher oder später Herz-Kreislauf-Erkrankungen einstellen. Da das Rauchen die Blutgefäße schädigt und eine Verkalkung der Gefäße beschleunigt, erhöht sich das Risiko auf Krankheiten. Darüber hinaus nimmt durch Rauchen der Sauerstoffgehalt im Blut an, wodurch die Organe schlechter durchblutet werden. Häufige Folgen vom regelmäßigen Zigarettenkonsum sind Durchblutungsstörungen, Schlaganfälle und Herzinfarkte. Das Risiko auf einen Herzinfarkt ist bei Rauchern etwa doppelt so hoch als bei Nichtrauchern. Rauchen hat zudem einen negativen Einfluss auf den Zuckerstoffwechsel. Man geht davon aus, dass die Zellen gegenüber Insulin durch das Rauchen immer unempfindlicher werden. Die Folge ist ein erhöhtes Risiko auf Diabetes. Auch hier ist das Risiko doppelt so hoch wie bei Nichtrauchern. Natürlich leidet auch die Lunge unter dem Rauchen. Dass Raucher früher oder später an Lungenkrebs erkranken können, ist kein Geheimnis mehr. Raucher erkranken etwa 20- bis 30-mal häufiger an Lungenkrebs als Nichtraucher. Vor allem diejenigen, die in jungen Jahren zu rauchen begonnen haben, gehen ein großes Risiko ein. Ob und wie schlimm die Folgen sind, hängt jedoch auch davon ab, wie viel man im Durchschnitt raucht.
Rauchen – mit diesen Folgen ist zu rechnen
Manche kaufen Zigaretten an der Tankstelle, andere möchten ihre Zigaretten online kaufen. Egal woher man sie bezieht – Zigaretten haben eine schädliche Wirkung auf den menschlichen Körper. Das liegt unter anderem an dem enthaltenen Nikotin. Der Stoff macht nicht nur süchtig, sondern es handelt sich dabei auch um ein starkes Gift. Wer über eine Zigarette Nikotin in sich aufnimmt, schädigt seinen Körper, doch die Dosis reicht nicht für eine akut lebensbedrohliche Vergiftung aus. Wer jedoch Tabak isst oder versehentlich verschluckt, kann unter Umständen daran sterben. Somit besteht für Kleinkinder eine potenzielle Gefahr. Wer also Raucher ist, sollte seine Zigaretten immer unzugänglich für Kinder aufbewahren. Bereits der Verzehr von nur einer Zigarette kann aufgrund ihres Nikotingehalts zum Tod führen. Dieser wird durch einen Herzstillstand oder eine Atemlähmung hervorgerufen.Langfristige Erkrankungen durch Rauchen
Wer raucht, muss damit rechnen, dass sich früher oder später Herz-Kreislauf-Erkrankungen einstellen. Da das Rauchen die Blutgefäße schädigt und eine Verkalkung der Gefäße beschleunigt, erhöht sich das Risiko auf Krankheiten. Darüber hinaus nimmt durch Rauchen der Sauerstoffgehalt im Blut an, wodurch die Organe schlechter durchblutet werden. Häufige Folgen vom regelmäßigen Zigarettenkonsum sind Durchblutungsstörungen, Schlaganfälle und Herzinfarkte. Das Risiko auf einen Herzinfarkt ist bei Rauchern etwa doppelt so hoch als bei Nichtrauchern. Rauchen hat zudem einen negativen Einfluss auf den Zuckerstoffwechsel. Man geht davon aus, dass die Zellen gegenüber Insulin durch das Rauchen immer unempfindlicher werden. Die Folge ist ein erhöhtes Risiko auf Diabetes. Auch hier ist das Risiko doppelt so hoch wie bei Nichtrauchern. Natürlich leidet auch die Lunge unter dem Rauchen. Dass Raucher früher oder später an Lungenkrebs erkranken können, ist kein Geheimnis mehr. Raucher erkranken etwa 20- bis 30-mal häufiger an Lungenkrebs als Nichtraucher. Vor allem diejenigen, die in jungen Jahren zu rauchen begonnen haben, gehen ein großes Risiko ein. Ob und wie schlimm die Folgen sind, hängt jedoch auch davon ab, wie viel man im Durchschnitt raucht.
Montag, 15. November 2021
Ätherische Öle und ihr Nutzen
Wohlgerüche und Düfte spielen für das sinnliche Erleben und somit für die menschliche Gesundheit eine große Rolle. Es ist kein Geheimnis, dass Duftessenzen eine Wirkung auf das vegetative Nervensystem haben. So kann mithilfe bestimmter Düfte beispielsweise die Konzentration oder aber die Entspannung gefördert werden.
In der Naturheilkunde geht man sogar noch einen Schritt weiter. Denn hier kommen Duftessenzen ganz gezielt als Heilmittel zum Einsatz. In diesem Rahmen geht es allerdings nicht nur um wohltuende Gerüche oder die Inhalation von ätherischen Ölen bei verschiedenen Erkrankungen. Beispielhaft sei hier die Erkältung genannt. Eine Inhalation beispielsweise mit Eukalyptus kann hier Erleichterung verschaffen. Die Inhalation, also das Einatmen von Düften, um Krankheiten zu lindern, ist die ursprüngliche Therapieform in der Naturheilkunde. Die therapeutischen Anwendungsgebiete der Aromatherapie wurden allerdings im Laufe der Jahre immer weiter verfeinert.
Heute ist zum Beispiel klar, dass eben nicht nur eine Inhalation von ätherischen Ölen wirksam sein kann, sondern auch eine orale Einnahme oder aber das die Aufnahme über die Haut eine Wirkung erzielen können. So kommen duftende Wirkstoffe beispielsweise auf dem Feld der Frauenheilkunde oder auch in der Gefäßchirurgie ihren Einsatz. Ätherische Öle helfen zum Beispiel bei Muskelschmerzen und Hautproblemen. Sie können Erkältungsbeschwerden lindern, das Immunsystem stimulieren und bei Hautproblemen helfen. Weiterhin haben manche ätherischen Öle einen beruhigenden und/oder harmonisierenden Effekt, was wiederum bedeutet, dass sie bei Angstzuständen oder Schlafproblemen zum Einsatz kommen können.
Ätherische Öle im Alltag verwenden
Jeder Mensch hat Düfte, die er mit ganz bestimmten Dingen verbindet. So gibt es Düfte, die beflügeln. Düfte, die einen traurig stimmen oder aber ganz besondere Aromen, die uns träumen lassen. Sicherlich wissen auch Sie ganz genau, welche Düfte Ihnen gute Laune machen oder Sie beruhigen.
Warum bedienen Sie sich dieser Wirkung nicht im Alltag? Mit einem Diffuser für ätherische Öle können Sie sich die Wirkweise der ätherischen Öle ganz leicht und unkompliziert zunutze machen. So können Sie beispielsweise dafür sorgen, dass Sie leichter einschlafen oder besser entspannen können.
Mittwoch, 10. November 2021
Aktiv die Gesundheit des Hundes unterstützen
Jeder Hundebesitzer möchte nicht nur ein möglichst langes Leben, sondern vor allem Gesundheit für
seinen Vierbeiner. Genau dabei können Herrchen und Frauchen vieles unternehmen.
Bewegung ist die wichtigste Vorraussetzung für den Stoffwechsel. Und genau dieser ist dafür verantwortlich, dass der Hund gesund und fit bleibt. Die tägliche Gassi Runde sollte also nicht nur dafür gut sein, damit der Vierbeiner sein Geschäft nicht in der Wohnung verrichtet, sondern auch damit er gesund bleibt.
seinen Vierbeiner. Genau dabei können Herrchen und Frauchen vieles unternehmen.
Die Gesundheit des Hundes hängt von vielen Faktoren ab. Eine möglichst artgerechte Haltung mit allen positiven und negativen Einflüssen ist die Grundlage dafür. Außerdem spielt die Ernährung mit in diesen Punkt hinein.
Mit ein wenig Aufwand und den passenden Routinen geht es dem Hund nicht nur gut, sondern die Gesundheit wird aktiv gefördert. Die Lebenserwartung des Tieres steigt damit enorm an.
Das fördert die Gesundheit des Hundes aktiv
Bewegung ist die wichtigste Vorraussetzung für den Stoffwechsel. Und genau dieser ist dafür verantwortlich, dass der Hund gesund und fit bleibt. Die tägliche Gassi Runde sollte also nicht nur dafür gut sein, damit der Vierbeiner sein Geschäft nicht in der Wohnung verrichtet, sondern auch damit er gesund bleibt.
Ausreichender Auslauf mit unterschiedlichen Trainingseinheiten sorgt nicht nur dafür, dass der gesamte Bewegungsapparat fit bleibt, sondern fördert zudem die Koordination und damit das Gehirn des Tieres.
Die Ernährung sorgt ebenfalls für einen gesunden Stoffwechsel. Außerdem kann diese die Gesundheit des Hundes sowohl negativ als auch positiv beeinflussen. Viele Futtermittel enthalten Zusatzstoffe, die den Tieren nicht gut bekommen.
Natürliches Tierfutter ist die beste Variante.
Dabei brauchen Besitzer nicht auf die Jagd gehen, es gibt zahlreiche andere Methoden, den Hund artgerecht und natürlich zu ernähren. Barfen ist zum Beispiele eine Art.
Ruhe und Pausen sind ebenfalls wichtig. Hunde schlafen die meiste Zeit des Tages. Gerade nachdem Spielen oder der Gassi Runde ist es wichtig, dass der Vierbeiner sich zurückziehen kann.
Dabei sollte der Ort möglichst abgeschieden sein. Auch wenn es so scheint, als würde der Hund schlafen, bekommt er dennoch jede Bewegung mit. Das wiederum stört seine Ruhe und somit die Erholung.
Tierarztbesuche sollten nicht nur stattfinden, wenn das Tier Anzeichen von Leiden oder einer Krankheit aufweist. Regelmäßige Kontrollen und vor allem die Zahnpflege sind Faktoren, die die Gesundheit ebenfalls beeinflussen.
Impfungen und auch Wurmkuren sind bei Hunden sehr wichtig. Sie bewegen sich im Idealfall viele Stunden an der frischen Luft und zwischen Wäldern und Wiesen. Hier lauern viele Gefahren, die sich auf den Organismus negativ auswirken können.
Dienstag, 12. Oktober 2021
Fit und gesund im hohen Alter – mehr Lebensqualität durch aktive Vorsorge
Nach einem anstrengenden Arbeitsleben freuen sich wohl die meisten Menschen auf den geruhsamen Lebensabend. Die Jahre nach der Pensionierung sollten aber möglichst lange aktiv genutzt werden können. Daher sollte es Ihre Priorität sein, bereits in jungen Jahren auf ihre Gesundheit zu achten. Gerade im fortschreitenden Altern sollten Sie aber jede Alterserscheinung entgegenwirken, damit Sie lange fit, aktiv und gesund bleiben. Man muss nicht bloß den Aspekt der höheren Lebensqualität im höheren Alter ansprechen. Es geht auch darum, Kosten zu sparen. Um alt zu werden, braucht es viel Glück.
Pflegeversicherung für den Bedarfsfall im hohen Alter
Um jedoch im Alter fit zu bleiben, braucht es Ausdauer und Beständigkeit. Die Kosten von Krankheiten sind nicht zu unterschätzen. Es ist nicht nur die verminderte Lebensqualität, die stört. Die beste Vorsorge ist ein aktives und gesundes Leben. Die zweitbeste Vorsorge ist jene einer Pflegeversicherung. Im Bedarfsfall kann Ihnen die Versicherung eine gut ausgebildete Pflegekraft zur Verfügung stellen, die Ihnen im Haushalt hilft. Gerade körperlich und geistig aktive Menschen bevorzugen ein selbständiges Leben im Alter. Dieser Zustand soll so lange wie möglich aufrechterhalten werden. Damit Sie aber gegen diese Risikofälle abgesichert sind, sollte auch für diesen Bedarfsfall Vorsorge getroffen werden.
Rechtzeitige Vorsorge für die Pflege im Alter ratsam
Auch für diese Fälle sollten Sie rechtzeitig vorsorgen, damit die Pflege im Alter gesichert ist. Die Kosten für eine Pflegekraft sollten so weit als möglich nach hinten geschoben werden. Obwohl es für viele Menschen (selbst aktive Menschen) am Ende ihres letzten Lebensabschnitts Teil der Realität ist, sollte das Pflegeheim die letzte Option sein.
Immerhin sind aktive Menschen es seit jeher gewohnt, selbst für Ihr Leben sorgen zu können. Die Pflege daheim wird für diese Menschen auch die angenehmere Variante sein. Der Staat fördert Pflegekräfte, die bei Ihnen zu Hause aushelfen und Ihnen das Alltagsleben erleichtern. Über Agenturen finden Betroffene gut ausgebildete Pflegekräfte, die im Alltag mithelfen und zum Beispiel kleine Besorgungen vornehmen. Da gut ausgebildete Fachkräfte in der Pflege in Deutschland Mangelware sind, organisieren Agenturen gerne polnische Pflegekräfte. Sie gelten als gut ausgebildet und verlässlich.
Dienstag, 14. September 2021
Ernährung bei Nahrungsunverträglichkeiten
Wenn Menschen unter Nahrungsunverträglichkeiten leiden, dann ist die Planung der Mahlzeiten kein leichtes Unterfangen. Um dem Ganzen aber auch einen positiven Aspekt abgewinnen zu können, wollen wir auch diesen näher beleuchten. Grundsätzlich lässt sich nämlich sehr gut in empirischen Studien beobachten, dass diese Gruppe von Betroffenen ihre Nahrungsmittel viel bewusster auswählt als die unbelastete Personengruppe. Sie leben demnach auch in der Regel viel gesünder als Menschen, die unter keinen Nahrungsunverträglichkeiten leiden. Dieser Aspekt verleiht der gesamten Problematik zumindest auch ein gewissen positives Flair. Wenn Sie daran denken, wie viele Menschen darunter leiden, dann ist die Zahl erschreckend. In Deutschland geht man von gut zwei bis fünf Prozent der Bevölkerung aus, die unter bestimmten Arten von Nahrungsunverträglichkeiten leiden.
Wenn aber Menschen unter einer Fructoseintoleranz leiden, dann kann bereits eine geringe Menge an Fruchtzucker zu Problemen bei der Verdauung führen und schwere allergische Reaktionen auslösen. Menschen, die unter einer solchen Symptomatik leiden, können den Fruchtzucker nicht normal verstoffwechseln. Sie müssen bestimmte Nahrungsmittel meiden, die viel Fruchtzucker enthalten. Dazu zählen zum Beispiel Fruchtsäfte, Trockenfrüchte oder auch Kaugummis und Zucker. Natürlich fallen darunter auch Süßigkeiten, die vielfach mit Früchten garniert werden. Die Ernährung bei dieser Krankheit ist auch deshalb so herausfordernd, weil Sie die Vitamine aus anderer Quelle beziehen müssen. Wenn Sie nämlich kein Obst essen dürfen, müssen Sie ihre lebenswichtigen Vitamine aus alternativen Quellen beziehen.
Wenn Sie den Fruchtzucker in der Nahrung nicht verstoffwechseln können
Darunter zu erfassen sind auch Allergien gegen bestimmte Lebensmittel wie zum Beispiel Milch und Milchprodukte. Diese Produkte kann man noch leichter vermeiden, indem man sie einfach aus der täglichen Ernährung herausnimmt. Wenn Sie allerdings unter anderen Nahrungsunverträglichkeiten leiden, dann kann die Sache auch sehr herausfordernd sein. Als Beispiel könnte die Fructoseintoleranz genannt werden, unter denen viele Deutsche leiden. Was aber versteht man darunter und wie lässt sich ein vernünftiger Umgang mit dieser Form der Nahrungsunverträglichkeit leiten. Widmen wir uns zunächst einmal der Begriffserläuterung. Unter Fructose versteht man eine Art von Zucker. Übersetzt ins Deutsche bedeutet Fructose der Fruchtzucker und grundsätzlich lässt sich dieser bereits im Dünndarm von jedem Menschen verwerten.
Probleme in der alltäglichen Ernährung mit Cleverness bewältigen
Wenn aber Menschen unter einer Fructoseintoleranz leiden, dann kann bereits eine geringe Menge an Fruchtzucker zu Problemen bei der Verdauung führen und schwere allergische Reaktionen auslösen. Menschen, die unter einer solchen Symptomatik leiden, können den Fruchtzucker nicht normal verstoffwechseln. Sie müssen bestimmte Nahrungsmittel meiden, die viel Fruchtzucker enthalten. Dazu zählen zum Beispiel Fruchtsäfte, Trockenfrüchte oder auch Kaugummis und Zucker. Natürlich fallen darunter auch Süßigkeiten, die vielfach mit Früchten garniert werden. Die Ernährung bei dieser Krankheit ist auch deshalb so herausfordernd, weil Sie die Vitamine aus anderer Quelle beziehen müssen. Wenn Sie nämlich kein Obst essen dürfen, müssen Sie ihre lebenswichtigen Vitamine aus alternativen Quellen beziehen.
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