Dienstag, 14. September 2021

Ernährung bei Nahrungsunverträglichkeiten

Wenn Menschen unter Nahrungsunverträglichkeiten leiden, dann ist die Planung der Mahlzeiten kein leichtes Unterfangen. Um dem Ganzen aber auch einen positiven Aspekt abgewinnen zu können, wollen wir auch diesen näher beleuchten. Grundsätzlich lässt sich nämlich sehr gut in empirischen Studien beobachten, dass diese Gruppe von Betroffenen ihre Nahrungsmittel viel bewusster auswählt als die unbelastete Personengruppe. Sie leben demnach auch in der Regel viel gesünder als Menschen, die unter keinen Nahrungsunverträglichkeiten leiden. Dieser Aspekt verleiht der gesamten Problematik zumindest auch ein gewissen positives Flair. Wenn Sie daran denken, wie viele Menschen darunter leiden, dann ist die Zahl erschreckend. In Deutschland geht man von gut zwei bis fünf Prozent der Bevölkerung aus, die unter bestimmten Arten von Nahrungsunverträglichkeiten leiden. 



Wenn Sie den Fruchtzucker in der Nahrung nicht verstoffwechseln können 

Darunter zu erfassen sind auch Allergien gegen bestimmte Lebensmittel wie zum Beispiel Milch und Milchprodukte. Diese Produkte kann man noch leichter vermeiden, indem man sie einfach aus der täglichen Ernährung herausnimmt. Wenn Sie allerdings unter anderen Nahrungsunverträglichkeiten leiden, dann kann die Sache auch sehr herausfordernd sein. Als Beispiel könnte die Fructoseintoleranz genannt werden, unter denen viele Deutsche leiden. Was aber versteht man darunter und wie lässt sich ein vernünftiger Umgang mit dieser Form der Nahrungsunverträglichkeit leiten. Widmen wir uns zunächst einmal der Begriffserläuterung. Unter Fructose versteht man eine Art von Zucker. Übersetzt ins Deutsche bedeutet Fructose der Fruchtzucker und grundsätzlich lässt sich dieser bereits im Dünndarm von jedem Menschen verwerten. 

Probleme in der alltäglichen Ernährung mit Cleverness bewältigen 


Wenn aber Menschen unter einer Fructoseintoleranz leiden, dann kann bereits eine geringe Menge an Fruchtzucker zu Problemen bei der Verdauung führen und schwere allergische Reaktionen auslösen. Menschen, die unter einer solchen Symptomatik leiden, können den Fruchtzucker nicht normal verstoffwechseln. Sie müssen bestimmte Nahrungsmittel meiden, die viel Fruchtzucker enthalten. Dazu zählen zum Beispiel Fruchtsäfte, Trockenfrüchte oder auch Kaugummis und Zucker. Natürlich fallen darunter auch Süßigkeiten, die vielfach mit Früchten garniert werden. Die Ernährung bei dieser Krankheit ist auch deshalb so herausfordernd, weil Sie die Vitamine aus anderer Quelle beziehen müssen. Wenn Sie nämlich kein Obst essen dürfen, müssen Sie ihre lebenswichtigen Vitamine aus alternativen Quellen beziehen.

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