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Mittwoch, 10. November 2021

Aktiv die Gesundheit des Hundes unterstützen

Jeder Hundebesitzer möchte nicht nur ein möglichst langes Leben, sondern vor allem Gesundheit für

seinen Vierbeiner. Genau dabei können Herrchen und Frauchen vieles unternehmen. 
Die Gesundheit des Hundes hängt von vielen Faktoren ab. Eine möglichst artgerechte Haltung mit allen positiven und negativen Einflüssen ist die Grundlage dafür. Außerdem spielt die Ernährung mit in diesen Punkt hinein. 
Mit ein wenig Aufwand und den passenden Routinen geht es dem Hund nicht nur gut, sondern die Gesundheit wird aktiv gefördert. Die Lebenserwartung des Tieres steigt damit enorm an. 

Das fördert die Gesundheit des Hundes aktiv 


Bewegung ist die wichtigste Vorraussetzung für den Stoffwechsel. Und genau dieser ist dafür verantwortlich, dass der Hund gesund und fit bleibt. Die tägliche Gassi Runde sollte also nicht nur dafür gut sein, damit der Vierbeiner sein Geschäft nicht in der Wohnung verrichtet, sondern auch damit er gesund bleibt. 
Ausreichender Auslauf mit unterschiedlichen Trainingseinheiten sorgt nicht nur dafür, dass der gesamte Bewegungsapparat fit bleibt, sondern fördert zudem die Koordination und damit das Gehirn des Tieres.
Die Ernährung sorgt ebenfalls für einen gesunden Stoffwechsel. Außerdem kann diese die Gesundheit des Hundes sowohl negativ als auch positiv beeinflussen. Viele Futtermittel enthalten Zusatzstoffe, die den Tieren nicht gut bekommen. 

Natürliches Tierfutter ist die beste Variante

Dabei brauchen Besitzer nicht auf die Jagd gehen, es gibt zahlreiche andere Methoden, den Hund artgerecht und natürlich zu ernähren. Barfen ist zum Beispiele eine Art. 
Ruhe und Pausen sind ebenfalls wichtig. Hunde schlafen die meiste Zeit des Tages. Gerade nachdem Spielen oder der Gassi Runde ist es wichtig, dass der Vierbeiner sich zurückziehen kann. 

Dabei sollte der Ort möglichst abgeschieden sein. Auch wenn es so scheint, als würde der Hund schlafen, bekommt er dennoch jede Bewegung mit. Das wiederum stört seine Ruhe und somit die Erholung. 
Tierarztbesuche sollten nicht nur stattfinden, wenn das Tier Anzeichen von Leiden oder einer Krankheit aufweist. Regelmäßige Kontrollen und vor allem die Zahnpflege sind Faktoren, die die Gesundheit ebenfalls beeinflussen. 
Impfungen und auch Wurmkuren sind bei Hunden sehr wichtig. Sie bewegen sich im Idealfall viele Stunden an der frischen Luft und zwischen Wäldern und Wiesen. Hier lauern viele Gefahren, die sich auf den Organismus negativ auswirken können.



Samstag, 2. Dezember 2017

Gesunde Ernährung für Vierbeiner: Hunde Barfen


Barfen für den Hund – Wie funktioniert es richtig?

Barfen ist heute nicht mehr unbekannt. Es gibt immer mehr Menschen, die ihre Vierbeiner durch
das Barfen ernähren und ihnen dementsprechend eine gesunde und ausgewogene Ernährung bieten
können. Doch was ist barfen eigentlich? Und ist es gesünder, als alles andere beim Hund? Es ist
nicht gesagt, dass Barfer ihren Hunden nur rohes Fleisch geben. Generell handelt es sich hierbei um
eine Ernährung in Form von Rohkost. Ob nun Gemüse, Ei oder aber auch Salat – mit dem Barfen
kann man dem Hund eine ausgewogene und zugleich gesunde Ernährung bieten. Der
Hauptbestandteil beim Barfen ist natürlich das Fleisch. Auch gekochtes Huhn gehört dazu, was
Hunde grundsätzlich lieben. Aufgrund dessen wird dem Hund kein Trockenfutter oder Nassfutter
im normalen Sinne gegeben, sondern frisches Fleisch, welches mit Gemüse und anderen
Kleinigkeiten zubereitet wird.

Darf der Hund alles an Gemüse und Rohkost?

Natürlich gibt es auch viele Dinge, die man beim Barfen falsch machen kann. Umso wichtiger ist es
daher auch darauf zu achten, was die Tiere wirklich dürfen und was nicht. Es ist daher Fakt, dass
man schauen sollte, welche Lebensmittel geeignet sind. Es gibt daher viel Obst- sowie auch
Gemüse, was der Hund ohne Probleme zu sich nehmen darf. Die pflanzlichen Bestandteile müssen
daher püriert werden. Hunde haben die Enzyme wie Menschen nicht, sodass sie pflanzliche Dinge
im Magen zerstören können. Durch das Obst und Gemüse werden dem Hund auch weiterhin alle
Mineralien und auch Vitamine zugeführt, die wichtig sind für die Gesundheit des Tieres.

Kann ich meinen Hund sofort ohne Probleme umstellen?

Man sollte schon vorher mit dem Tierarzt sprechen, ob es einfach möglich ist, den Hund auf das
Barfen umzustellen. Fraglich ist es jedoch, wie man seinen Hund am besten umstellen kann.
Eigentlich ist es nicht sonderlich schwer, den Hund auf seine neue Ernährung umzustellen. Bei den
meisten Hunden, zumindest bei gesunden Tieren ist die Umstellung nicht einmal schwierig. Wichtig
ist, dass man sich jedoch vorher informiert.
Generell kann man die Umstellung auf verschiedene Wege machen. Ein junger und gesunder Hund
kann man plötzlich umstellen. Es ist jedoch sinnvoll wenn man vor dem ersten Tag des Barfens den
Hund einfach hungern lässt. Das bedeutet, dass der Darm des Tieres einmal komplett leer ist, wenn
er das neue und eher ungewohnte Fressen bekommt. Grundsätzlich kann einem dann nichts mehr im
Wege stehen.

Was ist wenn das Barfen Probleme macht?

Sollte es trotz alledem zu Problemen beim Barfen kommen sollte man sich mit einem Fachmann
oder aber auch Tierarzt in Verbindung setzen. Dieser kann einem helfen, die richtigen Schritte dafür
einzuleiten oder eben zu schauen, aus welchem Grund das Barfen nicht funktioniert. Eine
Futterumstellung, egal ob Barfen oder nicht kann bei empfindlichen Hunden schließlich ebenso zu
Problemen führen.