Montag, 14. November 2022

Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose

Arthrose ist eine degenerative Erkrankung der Gelenke, bei der es mit der Zeit zu einer spürbaren Abnutzung des Gelenkknorpels kommt. Diese kann in allen Gelenken auftreten, am häufigsten jedoch im Knie, in der Hüfte oder im Sprunggelenk. Sie ist eine der häufigsten Ursachen für Gelenkschmerzen und -steifigkeit.

Schmerzen treten vor allem bei Bewegung auf und können nachts schlimmer werden. Die Steifigkeit ist am Morgen spürbar und bessert sich im Laufe des Tages. Im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung kann es zusätzlich zu einer Verformung des betroffenen Gelenks kommen.

Diagnose von Arthrose

Die Diagnose basiert auf den körperlichen Symptomen und Anzeichen sowie auf den Ergebnissen von Röntgenaufnahmen. Röntgenbilder ist die beste Methode, um Arthrose zu diagnostizieren. Sie zeigen typische Veränderungen an den Gelenken, wie zum Beispiel Knochenanbauten oder Knorpelschäden.

Behandlungsmöglichkeiten der Arthrose

Mittlerweile gibt es eine Reihe guter Therapiemöglichkeiten. Die Behandlung dieser Krankheit kann medikamentös, durch Physiotherapie oder auch operativ erfolgen. Eine weitere gute Alternative ist die ACP Therapie. Bei alle dem ist es aber wichtig, die Ursachen der Erkrankung zu behandeln und den betroffenen Gelenken Ruhe zu gönnen.

Arzneimittel: Bei leichten bis mittelschweren Formen der Arthrose können Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente Linderung verschaffen. Diese werden entweder in Tablettenform eingenommen oder als Spritze verabreicht.

Physiotherapie: Die Beweglichkeit der betroffenen Gelenke kann zudem durch Physiotherapie verbessert werden. Auch Kräftigungsübungen können helfen, den Gelenken den nötigen Halt zurückzugeben.

Operation: In schweren Fällen kann auch eine Operation notwendig werden. Dabei wird das betroffene Gelenk entfernt und durch ein künstliches ersetzt.

ACP Therapie: Die ACP Therapie ist neu und ebenfalls recht vielversprechend. Erste Studien deuten darauf hin, dass sie bei der Behandlung von Arthrose durchaus effektiv sein kann. In einer Untersuchung wurde beispielsweise gezeigt, dass Patienten nach drei Behandlungszyklen eine deutliche Verbesserung ihrer Beschwerden erfahren haben. Die meisten berichten außerdem, dass diese Therapie keine Nebenwirkungen hat.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Arthrose eine ernsthafte Erkrankung ist, die mit den richtigen Maßnahmen allerdings erfolgreich behandelt werden kann. Vorbeugen ist in diesem Fall jedoch definitiv besser als heilen. Daher sollte man auf seine Gelenke achten und bei ersten Anzeichen einer Arthrose unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Dienstag, 30. August 2022

Bessere Atmung – mehr Wohlbefinden

Obwohl wir täglich rund 20.000 Atemzügen pro Tag nehmen, achten wir selten bewusst auf unsere Atmung. Was wir dabei oft nicht bemerken, ist, dass wir in den meisten Fällen falsch atmen. Vor allem bei Stress und hohen Belastungen neigen wir zu sehr kurzen und flachen Atemzügen. Fatal dabei ist, dass wir unseren Körper nicht die Menge an Sauerstoff geben, die er benötigt. Die Folgen sind Kopfschmerzen, Energielosigkeit und Müdigkeit. Die gute Nachricht ist, dass man das richtige Atmen lernen kann. Wer seine Atmung aktiv verbessert, versorgt seinen Körper nicht nur mit ausreichend Sauerstoff, sondern kann Stress abbauen und seine Leistungsfähigkeit erhöhen.

4 Tipps für eine gesunde Atmung

Eine oberflächliche Atmung verhindert, dass der Körper die Menge an Sauerstoff bekommt, die er am Tag braucht. Und das ist nicht gerade wenig. Rund 2.500 Liter sind es im Schnitt pro Tag. Je nach Aktivität sogar mehr. Die ideale Atmung nutzt das gesamte Lungenvolumen. Zusehends zu beobachten ist, dass die meisten Menschen eine flache Atmung nicht nur in stressigen Situationen zeigen, sondern sich auch im Alltag antrainieren. Nachfolgenden Tipps können helfen, wieder das „richtige“ Atmen zu lernen.

Vollatmung

Die „richtige“ Atmung ist jene, die den gesamten Brust- und Bauchbereich beansprucht und das gesamte Lungenvolumen nutzt. Jeder kennt ihn und hat ihn sicher schon öfter gemacht: den tiefen Atemzug. Genau dieser ist es, der den meisten Sauerstoff in den Körper transportiert. Die Atemtechnik nutzen wir allerdings relativ selten, doch diese kann bewusst im Alltag für eine gewisse Zeit geübt werden, um grundsätzlich die Atmung zu verbessern.

Atemtechniken üben

Regelmäßig durchgeführtes Atemtraining hilft uns, unsere Atemzüge zu verbessern und dadurch sogar ein Stück mehr in unsere innere Balance zu kommen. Schon seit Jahrhunderten wird der Atem als eine der effektivsten Entspannungsmethoden genutzt. Beschrieben wird die ideale Atmung in alten Schriften als rhythmisch, gleichmäßig, mühelos und aus dem Bauch heraus.

Bei Atemwegsproblemen inhalieren

Bei Luft- und Atemwegserkrankungen fällt das richtige Atmen besonders schwer. Erkältungen oder Nasennebenhöhlenentzündungen sowie Asthma oder COPD belasten stark die Lungen und rauben uns im wahrsten Sinne die Luft. Abhilfe können in dem Fall Medisana Inhalatoren bringen. Die praktischen Geräte für zu Hause sorgen dafür, dass über die Inhalation bestimmte Aerosole eingeatmet werden, die die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers unterstützen. Sekrete lockern sich und der Abhustungsvorgang fällt leichter. In Kombination mit pflanzlichen und ätherischen Ölen kann die Inhalation zudem Linderung verschaffen.

Im Alltag das Atmen erleichtern

Mit ein paar einfachen Tricks lässt sich die Atmung im Alltag unterstützen. Dazu gehört unter anderem eine aufrechte Körperhaltung, lockere Kleidung, Bewegung an der frischen Luft und Sport. Wer kann, sollte sich zudem mehrmals am Tag Zeit nehmen und ein paar Minuten bewusst tief einatmen und ausatmen. Die einfache Übung steigert sofort das Wohlbefinden und trainiert das richtige Atmen.

Dienstag, 14. Juni 2022

Akupunktur mit kleinen Nadeln zur Besserung

Die Akupunktur ist eine gängige Heilmethode. Bereits seit vielen Jahrhundert ist diese Anwendung bekannt. Entwickelt wurde sie bereits vor ca. 3000 Jahren in China. Seit dieser Zeit entwickelt sich die Behandlung mit den kleinen Nadeln immer weiter. 

Ob die Akupunktur für das Pferd oder für den Menschen. Die Techniken und damit auch die Wirkung sind identisch. Jedes Lebewesen kann von den kleinen und gezielten Nadelstichen profitieren. 
Es handelt sich hierbei um eine Alternative oder auch Ergänzung zur Schulmedizin und kann die unterschiedlichsten Symptome und Beschwerden mildern oder gar verschwinden lassen. In manchen Fällen ist die Akupunktur der letzte Versuch einer erfolgreichen Behandlung. 

Die Wirkung von Akupunktur 

Die Chinesen glauben, dass im menschlichen Körper eine gewisse Lebensenergie fließt. Diese bezeichnen sie als Qi. Unterschiedliche Leitbahnen sollen dafür sorgen, dass das Qi überall hingelangt. 
Zudem gibt es ca. 400 Punkte, an denen diese Energie sehr nah unter der Haut zu erreichen ist. Genau diese Punkte werden als Akupunkturpunkte genutzt. Ist die Harmonie des Flusses gestört, wird diese durch die Akupunktur wiederhergestellt. 

Außerdem unterscheiden Chinesen nicht in einzelnen Funktionen der Organe. Sie sehen das alles als kleine Kreise, die zusammenhängen. So kann zum Beispiel die Leber eine Ursache für Schmerzen im Rücken sein. 

Die gesamte Anschauung des Körpers ist also ganzheitlich. Genau auf diese These baut die Lehre der Akupunktur auf. Blockaden sollen an bestimmten Stellen gelöst werden und lassen dadurch auch andere Leiden verschwinden. 

Bei der Behandlung selber liegen die betroffenen Patienten. Mit kleinen, speziell geschliffenen Nadeln werden nun einzelne Punkt am Körper gestochen. Die Nadel verbleibt für einen gewissen Zeitraum in der Einstichstelle. 

Der Einstich selber ist leicht spürbar. Schmerzen haben die Menschen, die sich einer Akupunktur unterziehen, jedoch nicht. In einigen Fällen kann die Einstichstelle sich ein wenig wärmer anfühlen. Das ist jedoch in keinem Fall unangenehm. 

Häufig suchen Menschen mit Migräne, Rückenschmerzen oder auch Arthrose die Linderung in der Akupunktur. Auch während der Geburt kommen die Nadeln als Alternative zu klassischen Schmerzmitteln zum Einsatz. 

Als Alternative für die kleinen Nadeln können die Akupunkturpunkte auch mit anderen Mitteln stimuliert werden. Die Akupressur ist nur eine davon. Gerade bei Patienten, die Angst vor Nadeln haben, ist das eine perfekte Lösung.

Montag, 13. Juni 2022

Die besten Tipps für gesunde Augen

Mit dem steigenden Alter lassen unterschiedliche Funktionen nach. Wir können uns schlechter bewegen, das Hörvermögen nimmt rapide ab und auch die Augen erfassen die Umgebung nicht mehr so wie noch vor ein paar Jahren. 

Mit einer entsprechenden Ernährung und einer gesunden Lebensweise kann man das Älterwerden nicht verhindern, jedoch das Nachlassen der Funktionen deutlich minimieren. Unterschiedliche Untersuchungen im Laufe des Lebens gehören ebenfalls dazu. 

Je früher eine Beeinträchtigung erkannt wird, desto besser kann man dagegen steuern. Das beginnt bereits bei einem Sehtest für Führerscheine oder auch bei der regelmäßigen Vorsorgeuntersuchung. Dennoch gibt es auch Dinge, die man ohne Untersuchung für eine bessere Gesundheit unternehmen kann. 

So bleiben die Augen länger fit

Der Schutz der Augen ist wichtig, damit diese nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Gerade bei Arbeiten am Computer ist daher eine richtige Beleuchtung sehr wichtig. Auf diese Weise werden die Augen entlastet und nicht überstrapaziert. 

Ebenso ist der Blick am Monitor vorbei sehr wichtig. Hier sollten regelmäßige Pausen eingelegt werden. Schaut man dabei in die Ferne und fokussiert sich nicht auf einen nahen Punkt, dann bedeutet das ebenfalls eine Entspannung für die Augen. 

Im Sommer, wenn die Tage länger sind und die Sonne den gesamten Tag über scheint, dann ist die Sonnenbrille die richtige Wahl. Hierbei sollte man jedoch darauf achten, dass diese auch mit einem entsprechenden UV-Filter ausgestattet sind. 

Regelmäßige und bewusste Pausen im Alltag sind nicht nur für die allgemeine Gesundheit, sondern auch für die Augen sehr wichtig. Nur wenn der Körper seine Ruhephasen bekommt, kann er nachher wieder gut funktionieren und wird nicht überbeansprucht. 

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist ebenfalls sehr wichtig. Sind hier Defizite vorhanden, dann versucht der Körper diese auszugleichen. Er steckt also mehr Energie an diesen Punkt. Die Folge sind dann fehlende Funktionen und Kräfte an anderer Stelle. 

Es ist also wichtig, den Körper in einer gewissen Balance zu halten. Eine gute Mischung aus Bewegung und Ruhe spielt dabei ebenso eine Rolle wie die Ernährung und der allgemeine Lebensstil. Alkohol und Nikotin spielen ebenfalls mit ein, wenn es um die Gesundheit der Augen geht. Daher sollte man auf diese Gifte auf jeden Fall verzichten.

Donnerstag, 3. Februar 2022

Pflegebedürftigkeit – was muss man beachten?

Als pflegebedürftig gilt man dann, wenn ein selbstständiges Leben aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung nicht mehr sichergestellt werden kann. Es bedarf bei einer Pflegebedürftigkeit immer der Hilfe einer anderen Person, um gewisse Dinge im Alltag zu meistern. Die Einschränkungen können dabei sowohl körperlicher als auch kognitiver oder psychischer Natur sein. Ferner müssen die Gegebenheiten auf Dauer oder mindestens für die nächsten sechs Monate Bestand haben. Zur Anerkennung der Pflegebedürftigkeit muss zudem eine im § 15 SGB XI definierte Schwere erreicht sein. Darüber hinaus wird diese in fünf Pflegegraden eingeteilt, auf deren Basis die Leistungen definiert werden. Tritt eine Pflegebedürftigkeit ein, stehen Betroffene sowie Angehörige vor zahlreichen Herausforderungen. Woran muss man denken und wann bekommt man welche Unterstützung von der Pflegeversicherung?

Die ersten Schritte bei Pflegebedürftigkeit

Wer Leistungen aus der Pflegeversicherung bei Pflegebedarf in Anspruch nehmen will, muss diese bei der Pflegekasse beantragen. Sobald der Antrag gestellt ist, das kann auch telefonisch erfolgen, wird ein Gutachter von der Pflegekasse beauftragt eine Beurteilung über die Schwere der Pflegebedürftigkeit durchzuführen. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung übernimmt das der „Medizinische Dienst der Krankenversicherung“ und bei der privaten Krankenversicherung der Medizinischen Dienst „MEDICPROOF“. Nach einer vorherigen Terminvereinbarung kommt der Experte dann in die Wohnung oder Pflegeeinrichtung des Pflegebedürftigen und macht sich ein genaues Bild über die Situation. Dabei nimmt dieser sechs Lebensbereiche unter die Lupe. Um diese fachgerecht zu beurteilen, orientiert er sich an bestimmten Fragestellungen. Anhand der Einschätzung der Pflegebedürftigkeit erfolgt die Einstufung in den Pflegegrad 1, Pflegegrad 2, Pflegegrad 3, Pflegegrad 4 oder Pflegegrad 5. Das Ergebnis des Gutachters ist jedoch lediglich eine Empfehlung an die Pflegeversicherung. Die Entscheidung obliegt im letzten Schritt der Pflegekasse. Mit dem Leistungsbescheid erhalten Betroffene die Entscheidung der Pflegekasse schriftlich zugesandt. Auch das Gutachten zur transparenten Einsicht über die Grundlage der Feststellung einer Pflegebedürftigkeit wird dabei übermittelt.

Wer kann Pflegeleistungen beantragen?

Pflegeleistungen kann jeder in Anspruch nehmen, der als Versicherter in den letzten zehn Jahren als Mitglied in der Pflegekasse zwei Jahre vor der Antragstellung in diese einbezahlt hat. Damit ist jedoch nicht garantiert, dass die Leistungen auch zugesprochen werden. Das wiederum basiert auf dem Gutachten und der letztlichen Entscheidung der Pflegekasse.

Beratungsangebot nutzen

Die Pflegekasse bietet zudem im Vorfeld eine umfassende Beratung an. Das gilt einerseits für Betroffene, andererseits auch für Angehörige. Wird ein Antrag auf Leistung gestellt, kann ein konkreter Termin für eine Pflegeberatung wahrgenommen werden. Bei diesem erhalten Antragssteller wichtige Informationen rund um die Möglichkeiten bei Pflegebedürftigkeit. Zudem steht eine Pflegeberaterin oder ein Pflegeberater als persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung. Das soll den Prozess erleichtern und zudem sicherstellen, dass Betroffene Vertrauen aufbauen können. Letztlich ist eine Pflegebedürftigkeit stets ein sensibles und sehr emotionales Thema, dem man mit größtem Einfühlungsvermögen begegnen sollte.

Donnerstag, 23. Dezember 2021

Wie bleibe ich gesund?


Vermutlich stellen sich viele Menschen diese Frage nur um Sie am Ende nicht beantworten zu können. Wahrlich ist es keine leichte Frage, denn die Wissenschaft wird bei der ersten Recherche im Internet wahrlich bemüht. Bei der Eingabe des Suchbegriffs werden Sie zahlreiche Tricks und Tipps finden, wie Sie ihr Leben gesünder gestalten können. Im Grunde genommen ist es recht einfach, nur um es später doch etwas komplizierter werden zu lassen. Wenn Sie gesund bleiben bzw. werden wollen, sollten Sie bestimmte Prinzipien im Leben einhalten. Dazu zählen ausreichend Schlaf, wenig Stress, soziale Ausgeglichenheit, eine gesunde Ernährung und körperliche Bewegung. Man sieht allerdings, dass es kompliziert wird, wenn man sich jedes Detail filetiert ansieht. Ein Bespiel ist die gesunde Ernährung. Selbstverständlich können wir uns alle von grünem Gemüse und wenig Fleisch ernähren. Aber wie sieht es mit Vitaminen aus? Sollen Supplements eingenommen werden, um gesünder leben zu können oder reicht der tägliche Genuss eines Apfels aus? Auch viele Fragen rund um die sportliche Betätigung kann offene Fragen aufwerfen. 

Sport und Verletzungen

Welcher Sport ist gesund? Sollte Tennis gespielt werden oder verursacht diese Form der körperlichen Betätigung Schmerzen am Bewegungsapparat. Mit einer regelmäßigen körperlichen Betätigung kommen zwangsläufig Probleme auf uns zu. Wenn Sie regelmäßig Tennis spielen, dann sind der Tennisarm oder Knieprobleme im höheren Alter vorprogrammiert. Man sollte einfach realistisch sein und sich auf jedes Szenarium vorbereiten. Zudem gibt es aber Supplements die gegen die Schmerzen helfen.

Alternative Schmerztherapien

Zum Beispiel können CBD Produkte eingenommen werden, um die Schmerzen zu beseitigen. Sie sind
mittlerweile auch wissenschaftlich erprobt und werden auch von vielen Ärzten empfohlen. Natürlich sollten Sie diese Produkte immer in Absprache mit dem Arzt ihres Vertrauens einnehmen. Das CBD Kristall zählt zu den saubersten und konzentriertesten Formen dieser Art und werden daher sehr gerne verwendet. Das sind aber nur einige Möglichkeiten, um mit den Herausforderungen eines gesunden Lebensstils umzugehen. Denken Sie auch an alternative Therapien, die Sie auch vorsorglich verwenden können. Dazu zählen etwa die Akupunktur, Saunabäder oder der Besuch im Spa. Diese Methoden können sie auch tun, wenn Sie noch keine Schmerzen haben. Sie eignen sich auch hervorragend zum Entspannen.

Montag, 20. Dezember 2021

Welche gesundheitlichen Folgen hat das Rauchen?

Rauchen gilt weithin als ungesund – nicht ohne Grund zieren abschreckende Fotos die Verpackungen von Zigaretten. Doch welche gesundheitlichen Folgen gehen vom Rauchen aus? Wie sich Zigaretten auf den menschlichen Körper auswirken, zeigt dieser Artikel.

Rauchen – mit diesen Folgen ist zu rechnen

Manche kaufen Zigaretten an der Tankstelle, andere möchten ihre Zigaretten online kaufen. Egal woher man sie bezieht – Zigaretten haben eine schädliche Wirkung auf den menschlichen Körper. Das liegt unter anderem an dem enthaltenen Nikotin. Der Stoff macht nicht nur süchtig, sondern es handelt sich dabei auch um ein starkes Gift. Wer über eine Zigarette Nikotin in sich aufnimmt, schädigt seinen Körper, doch die Dosis reicht nicht für eine akut lebensbedrohliche Vergiftung aus. Wer jedoch Tabak isst oder versehentlich verschluckt, kann unter Umständen daran sterben. Somit besteht für Kleinkinder eine potenzielle Gefahr. Wer also Raucher ist, sollte seine Zigaretten immer unzugänglich für Kinder aufbewahren. Bereits der Verzehr von nur einer Zigarette kann aufgrund ihres Nikotingehalts zum Tod führen. Dieser wird durch einen Herzstillstand oder eine Atemlähmung hervorgerufen.

Langfristige Erkrankungen durch Rauchen


Wer raucht, muss damit rechnen, dass sich früher oder später Herz-Kreislauf-Erkrankungen einstellen. Da das Rauchen die Blutgefäße schädigt und eine Verkalkung der Gefäße beschleunigt, erhöht sich das Risiko auf Krankheiten. Darüber hinaus nimmt durch Rauchen der Sauerstoffgehalt im Blut an, wodurch die Organe schlechter durchblutet werden. Häufige Folgen vom regelmäßigen Zigarettenkonsum sind Durchblutungsstörungen, Schlaganfälle und Herzinfarkte. Das Risiko auf einen Herzinfarkt ist bei Rauchern etwa doppelt so hoch als bei Nichtrauchern. Rauchen hat zudem einen negativen Einfluss auf den Zuckerstoffwechsel. Man geht davon aus, dass die Zellen gegenüber Insulin durch das Rauchen immer unempfindlicher werden. Die Folge ist ein erhöhtes Risiko auf Diabetes. Auch hier ist das Risiko doppelt so hoch wie bei Nichtrauchern. Natürlich leidet auch die Lunge unter dem Rauchen. Dass Raucher früher oder später an Lungenkrebs erkranken können, ist kein Geheimnis mehr. Raucher erkranken etwa 20- bis 30-mal häufiger an Lungenkrebs als Nichtraucher. Vor allem diejenigen, die in jungen Jahren zu rauchen begonnen haben, gehen ein großes Risiko ein. Ob und wie schlimm die Folgen sind, hängt jedoch auch davon ab, wie viel man im Durchschnitt raucht.